Eric Gallasch als CDU-Bürgermeisterkandidat für Teltow nominiert
CDU Teltow geht mit 31jährigem Bundespolizisten ins Rennen ums Rathaus

Am 9. Februar 2017 wählten die Teltower CDU-Mitglieder Eric Gallasch einstimmig zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen im September 2017.
cdu kandidatVor den Mitgliedern kündigte Eric Gallasch an, dass seine Schwerpunkte die Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt, genügend bezahlbarer Wohnraum für alle Teltower, eine bürgerfreundliche und motivierte Verwaltung sowie die Bildung sein werden.
Gallasch ist Bundespolizist und studierter Diplom Verwaltungswirt. Geboren 1985 in Frankfurt (Oder) und aufgewachsen in Rauen bei Fürstenwalde/Spree, lebt er seit 2006 in Teltow. Eric Gallasch ist seit 2014 Mitglied der Teltower Stadtverordnetenversammlung sowie Mitglied im Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft Teltow und der Teltower Vorsitzende des Regionalausschusses.
Die CDU-Kreisvorsitzende von Potsdam-Mittelmark, Dr. Saskia Ludwig MdL, beglückwünschte Gallasch und freut sich auf den gemeinsamen Wahlkampf Bürgermeister- und Bundestagswahlen werden aller Voraussicht nach am gleichen Tag, den 24. September 2017, stattfinden.
Ulrich Witzig, Stadtverbandsvorsitzender der Teltower CDU, beglückwünschte Eric Gallasch, den er als engagierten Teamspieler im Vorstand kennen gelernt hat.
Der Fraktionsvorsitzende in der Teltower SVV, Ronny Bereczki, freut sich, dass mit Eric Gallasch ein Kandidat mit kommunalpolitischer Erfahrung gefunden wurde, der auch das nötige Rüstzeug mitbringt um Chef der Teltower Verwaltung zu sein.
(Pressemitteilung CDU Stadtverband Teltow, 10.2.2017 | Foto: Foto-Studio Volkmar Schulze)


Kulturhaus in Sputendorf wird abgerissen
Mehrere Bauprojekte in Planung


2017 02 10 SputendorfSTAHNSDORF/SPUTENDORF| 5 Wohneinheiten kommen, 20 weitere sollen nach dem Beschluss des Bebauungsplans Nr. 5 folgen / Radweg nach Ludwigsfelde-Struveshof und Basketballfeld sind für 2017 fest eingeplant
Das ehemalige Kulturhaus des Volkseigenen Gutes Genshagen in der Sputendorfer Straße der Einheit 1 wird seit heute abgerissen. Die seit 2004 leerstehende Ruine am westlichen Ortseingang weicht einem Wohngebiet mit 30 Wohneinheiten und einem Spielplatz. Im vergangenen Jahr war das 5000 Quadratmeter große Areal von den Berliner Stadtgütern zum Kauf angeboten worden. Ein Abrissunternehmer aus Schenkenhorst erwarb dieses und ebnet es nun ein, damit die Bebauung – vorwiegend mit Einfamilienhäusern – starten kann.

Sachbereich Meldewesen am 9. Februar nur nachmittags geöffnet

STAHNSDORF | Aus Krankheitsgründen muss der Sachbereich Meldewesen am Donnerstag, 9. Februar 2017, leider vormittags geschlossen bleiben. Zwischen 14 und 15:30 Uhr bieten wir Ihnen jedoch gern eine Sprechzeit an. Bitte beachten Sie: Es ist mit längeren Wartezeiten als üblich zu rechnen. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
(PM Gem. Stahnsdorf)

klmHauptstadtflughafen BER in Schönefeld
Neue Verfassungsbeschwerde gegen die Betriebsgenehmigung


KLEINMACHNOW | Die Kleinmachnower geben nicht auf. Wie MATTHIAS SCHUBERT, Vorsitzender des Vereins Kleinmachnow gegen Fluglärm e.V. bekannt gibt, ist aus der von den Flugroutenänderungen im Jahr 2010 mit am schwersten betroffenen Wohngemeinde im grünen Stadtumland Berlins am 7. Februar 2017 eine erneute Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht worden.
(Zur vollständigen Pressemeldung)
(Kleinmachnow, den 8 .2.2017 V.i.S.d.P.: Matthias Schubert 0151 40133961)

Mehr als 350.000 Mal leisteten die Gelben Engel Hilfe in Berlin und Brandenburg
ADAC veröffentlicht Einsatzbilanzen 2016 von Pannenhilfe, Luftrettung
und Ambulanzdienst in der Metropolregion

adac kl
REGION | 342.793 Mal rückten die Pannenhelfer des ADAC und ihre Straßendienstpartner in Berlin und Brandenburg im vergangenen Jahr aus.
In rund einem Drittel der Fälle mussten Defekte an Batterien behoben werden. Damit bleibt die Batterie mit Abstand Sorgenkind Nummer eins der Autofahrer. Danach folgen Schäden am Motor und der Motorsteuerung sowie defekte Reifen und Räder. Der einsatzreichste Tag für die Berliner und Brandenburger Pannenhelfer war der 4. Januar, an dem allein 2.850 Pannen gemeldet wurden. Insgesamt legten die 162 ADAC Straßenwachtfahrer rund 8,3 Millionen Kilometer zurück, um liegengebliebenen Autofahrern in der Region zu helfen.